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INASKA x Guppyfriend

Nachhaltig Waschen
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INASKA x Sustainable Washing

 

Während des Waschprozesses verlieren alle Kleidungsstücke Fasern. Die Fasern brechen aufgrund der mechanischen Beanspruchung und des Abriebs aus der Struktur des Stoffes. Die abgebrochenen Fasern sind typischerweise 50 µm bis 15 mm lang und meistens nicht dicker als 10 µm. 1µm = 0,001 mm bzw. etwa 0,000039 Inch. Das klingt erstmal nicht sehr viel. Pro Waschgang werden aber geschätzt 3.000 Fasern freigesetzt (Quelle: BUND 2020). Diese Fasern können während des Regenerationsprozesses in Kläranlagen nicht vollständig aus dem Wasser entfernt werden. Das führt dazu, dass Mikroplastik in unserem Grundwasser und auch im Meer landet.

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Wie können wir nachhaltiger Waschen?

Das lässt uns aufhorchen und wir fragen uns, wie können wir nicht nur unsere Produkte, sondern auch die Umwelt beim Waschen schützen? Und wie können wir dazu beitragen unsere Waschvorgänge ökologischer zu gestalten? Wir haben gemeinsam mit unserem Produktpartner Guppyfriend einige wertvolle Tipps für nachhaltiges Waschen für euch gesammelt.

Reduziert eure Waschtemperatur

Je heißer ihr wascht, desto stärker ist der Faserabbruch. Das liegt daran, dass die Fasern weicher werden und dadurch einfacher abgelöst werden können.

 

Nutzt umweltfreundliches Waschmittel

Während jedem Waschgang wird euer Waschmittel mit dem Abpumpen aus der Waschmaschine in unseren Wasserkreislauf gegeben. Ökologisch abbaubare Waschmittel können schneller regeneriert werden und können rückstandsfrei aus dem Wasser entfernt werden. Inzwischen gibt es sogar Alternative wie den Wäscheball, die dazu beitragen, dass ihr fast kein Waschmittel mehr nutzen müsst.

 

Wäsche lufttrocknen

Wir wissen, dass der Trockner das Leben (vor allem mit Kindern) um einiges leichter macht. Leider entsteht aber der größte Faserabrieb im Trockner. Besser ist es, wenn ihr eure Wäsche an der Luft trocknen lasst. Ihr spart nicht nur Energie und Geld, sondern verlängert auch die Haltbarkeit eurer Kleidung, da diese weniger anfällig für Faserabbruch ist.

 

Reduziert die Schleuderzahl

Eure Waschmaschine hat für jedes Programm eine bestimmte Schleuderzahl vorgeben, die meistens aber gar nicht nötig ist. Desto geringer die Schleuderzahl, umso weniger Reibung entsteht, sodass eure Kleidung geschont wird. Aber Vorsicht: Vermeidet den Schonwaschgang! Denn dabei wird eine sehr hohe Wassermenge der Wäsche hinzugefügt und somit auch mehr Fasern herausgespült (mehr dazu findet ihr in der Studie der Universität Plymouth).

 

Verwendet einen Waschbeutel

Beim Waschen brechen Fasern aufgrund der mechanischen Beanspruchung und des Abriebs aus der Struktur des Stoffes. Bei der Verwendung eines Waschbeutels wie beispielsweise dem Guppyfriend könnt ihr den Faserbruch direkt nach dem Waschen im Restmüll entsorgen. Durch die besondere Produktionsart des Waschbeutels können die Fasern nicht aus der Guppyfriend entfliehen. Um durch die Öffnung zu kommen, müsste die Faser senkrecht durch das Gewebe durchstechen. Durch das Wasser in und um den Beutel und die Bewegung sind die Fasern aber nie senkrecht aufgestellt, sondern immer leicht gebogen. Sie können also nicht durch das Gewebe stechen. Selbst, wenn eine Fasern aus dem Gewebe herausragen sollte, wird sie wieder zurück in den Beutel gedrückt. Waschbeutel schützen die Kleidung und reduzieren Faserverlust bis zu 86 Prozent (laut Test des Fraunhofer Instituts) im Vergleich zum Waschen ohne.

 

So verwendet ihr den Guppyfriend Waschbeutel richtig:

 

INASKA X SUSTAINABLE WASHING

 

Wir finden, das ist eine gute Alternative und haben den Guppyfriend Waschbeutel kurzerhand auch bei uns im Shop aufgenommen!

 

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